schnell, direkt & umweltfreundlich

Der Zug, der verbindet

Mit dem „Wälderexpress“ sollen der Bregenzerwald und das Rheintal näher zusammenrücken.

Wirtschaftlichkeitsanalyse

Der Experte für Verkehrswirtschaft und Eisenbahnwesen Dr.-Ing. Ralf Chaumet hat die Zweckmäßigkeit der geplanten, neuen Verkehrsachse untersucht und in einer volks- und betriebswirtschaftlichen Analyse zusammengestellt.
 

Mehr darüber
Wälderexpress-Trassenvarianten
Unterschiedliche Trassenvarianten im Bereich Bersbuch – Bezau nach Wakolbinger 2018

Pendlerstromanalyse

Die Pendlerstromanalyse des Wälderexpress’ ist fertig – und ab sofort für alle zugänglich. Die Pendlerstromanalyse funktioniert auf dem Smartphone am besten im Querformat.

Weil wir heute schon an morgen denken

Wir haben ein nachhaltiges Konzept entwickelt um den Bregenzerwald und das Rheintal zu verbinden. Durch diese in Zukunft sicherlich notwendige Mobilitätslösung soll der Wirtschafts-, sowie Lebensraum Bregenzerwald attraktiver gemacht werden.

Heute an morgen denken

Der Wälderexpress soll

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Verkehrsentlastung reduzieren
Durch den Wälderexpress wird die Verkehrsbelastung reduziert.
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Wirtschaftsraum attraktiver machen
Durch die kurze Fahrzeit wird der Wirtschaftsraum Bregenzerwald auch für das Rheintal sehr attraktiv.
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Schnellere Fahrzeiten
Von Dornbirn nach Mellau benötigt der Wälderexpress gerade mal 26 Minuten.
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Emissionen reduzieren
Durch den Wälderexpress werden jährlich mehrere Tonnen CO2 eingespart.

Der Wälderexpress

Mit dem Leuchtturmprojekt „Wälderexpress“, einem umweltschonend betriebenen, autonom fahrenden Zug, soll nicht nur eine leistungsfähige Verbindung vom Rheintal in den Bregenzerwald realisiert werden, sondern auch der Wirtschaftsstandort Vorarlberg im Bereich der nachhaltigen Mobilität etabliert werden.

Zudem soll das Projekt die Vorteile neuartiger Technologien wie autonom fahrende Züge, Antriebslösungen mit Wasserstoff oder Batterie im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen darstellen.

VCÖ Mobilitätspreis Top 5

Finanzierung

Unser Finanzierungskonzept sieht vor, einen Großteil des Investments über Landes-, Bundes- und vor allem europäische Fördertöpfe zu sichern. Die Europäische Kommission hat mit ihrem European Green Deal ein klares Bekenntnis zur Klimaneutralität abgegeben, das sie mit einem EU-Budget von 503 Milliarden Euro auch finanziell beziffert hat.

Zudem besteht die Möglichkeit, Vorarlberger Unternehmen und den Bürgern Beteiligungsmöglichkeiten zu schaffen. Somit können auch die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger finanziell davon profitieren.

Wir sehen nämlich in der heutigen Zinslandschaft großes Potenzial für sichere, langfristige Anleihen.

Der Wälderexpress im Video

Was sind die nächsten Schritte?

Unsere nächsten geplanten Schritte sind die Überarbeitung der Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Einbeziehung von volkswirtschaftlichen und klimaschutzrelevanten Komponenten. Des weiteren planen wir eine detaillierte Machbarkeitsstudie zu den Themen generelle Machbarkeit, Trassenfestlegung, Finanzierung, Technologie und Umwelt sowie rechtliche Rahmenbedingungen.
Schritt 1

Überarbeitung der Wirtschaftlichkeitsberechnung

Schritt 2

Präsentation der Ergebnisse

Schritt 3

Machbarkeitsstudie

Schritt 4

Einleitung UVP - Verfahren

Über uns

Die Rhomberg Gruppe ist ein Vorarlberger Familienunternehmen in 4. Generation. Seit 1886 hinterlässt das Unternehmen seine Spuren in Österreich, Deutschland und der Schweiz und ist ständig auf der Suche nach nachhaltigen, zukunftsorientierten Lösungen.

Was denken Sie über den Wälderexpress?

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Wenn Sie damit einverstanden sind, teilen wir Ihr Statement hier auf unserer Website.

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Was andere über den Wälderexpress denken

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TU Graz
"Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass sowohl Trassierung als auch Finanzierung des ‚Wälderexpress‘ solide umsetzbar sind."
rhomberg-logo
Hubert Rhomberg
"Wir haben hier die einmalige Möglichkeit, ein Leuchtturmprojekt in Europa zu schaffen und uns als Kompetenzstandort im Bereich der nachhaltigen Mobilität zu etablieren."
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Stimmen aus der Bevölkerung
Lesen Sie weitere Meinungen zum Wälderexpress
Jetzt lesen
Walter Rüf, Geschäftsführer der Bregenzerwald-Museumsbahn Betriebsgesellschaft

"Mit dem Wälderexpress könnte ein großer Schritt in eine klimaneutrale Mobilität der Region Bregenzerwald gesetzt werden. Jahrzehntelang wurde die Schiene durch den Bau immer größerer Straßen verdrängt. Nun zeigt sich immer klarer, dass mehr und größere Straßen auf lange Sicht nur immer mehr Verkehr erzeugen und so schnell wieder an Kapazitätsgrenzen stoßen. Frei nach Goethes Zauberlehrling – „Walle! Walle, manche Strecke, dass, zum Zwecke, Wasser/Straßenverkehr fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade / in die Region sich ergieße“ – hat sich gezeigt, dass Erfolge so nur sehr kurzfristig zu erzielen sind. Die Auswirkungen auf Natur, Umwelt und die Menschen dagegen sind leider sehr viel nachhaltiger. Ein Dilemma, ein Irrweg also.

Will man Klimaschutz und Lebensqualität ernst nehmen, gibt es bei den heute bekannten Technologien in Sache Mobilität keine ehrliche Alternative zur Schiene. Denn nur die Bahn kann ihre Energie aus vor Ort klimaneutral produzierten Ressourcen wie Wasserkraft beziehen. Der Wälderexpress symbolisiert für den Bregenzerwald diesen derzeit alternativlosen Wandel in Sachen klimaneutraler Mobilität. Ohne Reifenabrieb, ohne Lärm, ohne die Tonnen an Abgasen und Giften in der Luft. Und: Das alles wird auf einem sehr hohen Komfortlabel passieren: Die Passagiere gewinnen Zeit, nutzen gut getaktete Verbindungen, die Bregenzerwälder selbst profitieren zusätzlich von der Reduktion von Staus sowie der Lärm- und Abgasemissionen, können Ruhe und reinere Luft genießen. Damit ist auch die Sicherung des Tourismus durch eine ehrlich praktizierte Erholungsstrategie in der Region erfolgversprechend. Die Sicherung der Schigebiete durch den bereits begonnen Wandel der Menschen, die ohne Führerschein und ohne Auto mobil unterwegs sein wollen, steht so auf einer guten Grundlage."

Johannes Rauch, Bundesminister

„Eine Zeit lang hat man irrtümlich geglaubt, die Zeit des Schienenverkehrs sei vorüber: zu alt, zu langsam, zu wenig innovativ. Das hat sich gründlich geändert. Schiene hat Zukunft, sowohl im Fernverkehr wie auch im Regionalverkehr! Das innovative Projekt des „Wälderexpress“, maßgeblich vorangetrieben von Hubert Rhomberg, zeigt, was mit neuen Denkansätzen angestoßen werden kann. Wir haben in den letzten Jahren den öffentlichen Verkehr in Vorarlberg massiv ausgebaut, rund 75.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger besitzen mittlerweile eine Jahreskart. Mit dem 1-2-3 Ticket wird ab kommendem Jahr ein weiterer Anreiz dazukommen, noch mehr Bus und Bahn zu fahren. Eine schnellere und bessere Anbindung des Bregenzerwaldes an das Rheintal stellt einen logischen nächsten Entwicklungsschritt dar, der auch im Mobilitätskonzept 2019 des Landes Vorarlberg Eingang gefunden hat. Ich unterstütze daher gerne und aus Überzeugung die weiteren Schritte zur Klärung offenen Fragen, die für eine Entscheidungsfindung notwendig sind! Dass das verschwundene „Wälderbähnle“ mit dem „Wälderexpress“ eine vollwertige und moderne Nachfolgelösung bekommen könnte zeigt: Schienenverkehr hat Zukunft!“

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Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum Wälderexpress.

Fabian Vogel
Fabian Vogel
Projektmanagement